Karl Matthäus Schmidt schafft die Bank der Zukunft
07. September 2010, Berlin
- quirin bank-Chef gehört zu den zehn besten Innovatoren Deutschlands
- Strategiebuch stellt Honorarberaterbank als Beispiel zum Nachahmen vor
- Trendforscher untersuchen Regelbruch als Voraussetzung für Innovation
Berlin, 07.09.2010 – Karl Matthäus Schmidt ist mit der quirin bank einer der herausragendsten Innovatoren Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kommt Sven Gábor Jánszky in seinem gerade erschienenen Buch: „Rulebreaker“. Jánszky ist einer der bekanntesten Trendforscher Deutschlands. Er beschreibt in seinem neuesten Werk, wie die Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern.
quirin bank Gründer und Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt ist einer dieser Innovatoren. Er hat mit seiner Absage an sämtliche Provisionen und einem auf Honoraren basierenden Beratungskonzept das klassische Geschäftsmodell der Großbanken in Frage gestellt. Nicht zum ersten Mal, denn bereits mit Gründung des Online-Brokers Consors wurde es einer breiten Masse von Menschen ermöglicht, erstmals per Mausklick ihre Börsengeschäfte bequem vom Schreibtisch aus zu erledigen. Eine Revolution im Privatkundengeschäft der Banken.
Der Trendforscher hat in seinem Strategie-Buch das Erfolgsgeheimnis von Deutschlands zehn besten Innovatoren quer durch alle Branchen untersucht. Sie alle haben durch ihre Regelbrüche neue Märkte erobert und mit ihren Ideen die Welt verändert. 20 sogenannte Rulebreaker und 200 Innovationschefs der deutschen Wirtschaft formulierten diese Erkenntnisse in einem „Rulebreaking-Manifest“, das eine Anleitung zum Nachahmen und „Bessermachen“ liefern soll.
Querdenken bedeutet demnach nicht nur ein Ausbrechen aus gefestigten Strukturen und Branchenregeln sondern auch die konsequente Umsetzung neuer Ideen, die die Welt verändern.
Nach Meinung von quirin bank-Chef Schmidt sind dafür Mut und Leidenschaft unabdingbar: „Wer etwas Neues aufbauen will, muss andere Menschen begeistern und er muss echten Nutzen stiften.“